THE LOST LEONARDO (Dokumentation) Ein Kunst und Geld Thriller, den man sich nicht entgehen lassen sollte. Kinostart: 23.12.2021

Directotors Notes:

„Dies ist ein Film über die unglaubliche Reise eines Gemäldes, des Salvator Mundi, der „Erlöser der Welt“, der möglicherweise das Werk von Leonardo da Vinci ist. Es ist eine wahre Geschichte, zugleich aber auch ein Märchen, das den Geschichten eines H.C. Andersen würdig wäre: Ein beschädigtes Gemälde, das Jahrhunderte lang vernachlässigt wurde, wird zufällig wiederentdeckt und bald darauf als lang verschollenes Meisterwerk göttlicher Schönheit gepriesen. Auf seinem Höhepunkt im Rampenlicht wird es als Fälschung entlarvt und herabgesetzt. Die wahre Enthüllung ist die Falschheit der Welt, die dieses Gemälde umgibt und durch zynische Kräfte und Geld angetrieben wird“.

Die fesselnde und erhellende Doku zeigt auf, wie aus einem beschädigten Bild, das in New Orleans für 1175 Dollar verkauft wurde, und in einem Zeitraum von zwölf Jahren zum teuersten Gemälde der Welt wurde, indem es einen Auktionspreis von 450 Millionen Dollar erzielte.

Das heftig umstrittene Gemälde taucht plötzlich geisterhaft aus dem Nichts auf. Fünf Jahre lang wurde es restauriert, vergleichbar mit dem Kauf eines Autos, das einen Unfall hatte.

Der Weg des Bildes führt in die geheimnisvolle Unterwelt eines Kunstmarktes, indem unglabliche Geldsummen von anonymen Geldgebern mit Hilfe dubioser Zwischenhändler verschoben werden und dann in Hochsicherheitskatakomben in einem Freihafen weggesperrt werden, um dann für spekulative Zwecke benutzt zu werden.

Die ganze Geschichte des berühmt-berüchtigten Bild „des „Retters der Welt“ wurde von Alexander Parish , Kunstdedektiv, USA, in seiner Funktion als sogenannter „Sleeper Hunter“, ins Rollen gebracht. Herausgekommen ist ein Kunst-Thriller an dem Oligarchen, Kunst-Dealer . Restaurierer:innen, FBI-Agenten, Staatsinteressen, bis zum Kronprinz von Saudi-Arabien, Mohmmad bin Salmann beteiligt sind.

THE LOST LEONARDO ist eine derart spannende und unterhaltsame Dokumentation, die man sich auf keinen Fall entgehen lassen sollte.

Dänemark/Frankrich/ 100 Min./ R: Andreas Koefoed, D: Dianne Modestini, Yves Bouvier, Robert Simon, Alexander Parish

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